Studienprodukt 2 - Kultur und Gesellschaft

 

 

Erstellen Sie einen Unterrichtsverlauf zum Bereich

„kultur og samfund“

 

Klassenstufe:

  1. Klasse (Anfänger)/Privatschule in der Nähe von Tønder

 

Zeitfenster:    

Ungefähr 2-3 Lektionen (nicht durchgängig, eingeflochten)

 

Situation/kurze Beschreibung:

Im Moment arbeite ich an einer Privatschule im Grenzgebiet bei Tønder. An dieser Schule unterrichtet man Deutsch ab der 2. Klasse, spätestens 3. Klasse. Glücklicherweise hat man auch Arbeitshefte und Materialien zur Verfügung, die zur jüngeren Generation passen (z.B. Lirum Larum). Jedoch sind in diesen Arbeitsmaterialien keine Aufgaben, die Kultur und interkulturelle Kompetenz berücksichtigen, was auch verständlich ist, weil es eben eine gewisse Reife bedarf, um sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Trotzdem möchte ich versuchen einen kindgerechten Unterrichtsverlauf zum Thema Kultur und Gesellschaft zu erstellen und diesen so zu gestalten, dass Schüler im Alter von 8 Jahren schon mit Themen von Kultur und Gesellschaft in Berührung kommen. Ich möchte auch versuchen das Thema Stereotype und Vorurteile einfließen zu lassen, ohne es so zu nennen, denn das würden Kinder im Alter von 8 Jahren noch nicht verstehen. Themenbereiche, die ich anwenden werde, und relativ kindgerecht sind, sind:

  • Wo spricht man eigentlich Deutsch? (Geografie)
  • Wie sagt man guten Tag (verschiedene Dialekte/Subkultur/Kultur)
  • Typische Merkmale (Stereotype)
  • Andere kindgerechte Traditionen, wie Schultüte und Nikolaus (Kultur/anders sein)

 

In diesem Unterrichtsverlauf wird primär Dänisch gesprochen, weil die Schüler gerade erst mit dem Fach Deutsch begonnen haben und kaum/keinen Wortschatz haben. Außerdem liegt in diesem Verlauf der Hauptfokus auf dem Verstehen von Kultur, Traditionen und Stereotype.

Der Unterricht soll lustig sein. Ich möchte, dass die Kinder sich am Unterricht beteiligen, weswegen ich mit PowerPoint, Bildern und anderen Materialien arbeiten werden, welche es den Schülern ermöglichten, aktiv am Unterricht teilzunehmen. Außerdem werde ich die verschiedenen Übungen nicht in einem durchgängigen Verlauf machen, sondern andere Übungen, wie Wortschatzübungen (nach Namen und Alter fragen, Zahlen, Farben usw.), miteinfließen lassen, weil ich denke, dass Kinder im Alter von 8 Jahren mehr Aktivität und Abwechslung brauchen, um das Fach spannend zu finden.

 

Thema:

Die deutsche Sprache und Kultur

 

 

Lernziele:

  1. Die Schüler lernen in welchen Ländern man Deutsch spricht und fertigen ein Heft an. Sie gestalten die Vorderseite (vll. auch Rückseite) selbst, was ihnen dabei helfen soll ein Gefühl dafür zu entwickeln, dass sie am Gestalten des Faches Deutsch teilhaben. In diesem Heft werden wir durch das Schuljahr hindurch verschiedene Übungen machen und Wortschatz üben. (= Geografie – wo spricht man Deutsch/Landkarte)

 

  1. Wir sprechen über Reiseerfahrungen und typische Merkmale von Dänemark und den DACHländern (kindgerecht). Auf diese Weise wird ein Land „lebendiger“, was die Motivation erhöhen soll die Sprache zu lernen. (= Kultur der DACH-Länder kennenlernen und vergleichen)

 

  1. Reflektion über Unterschiede von Sprache und Kultur auch innerhalb eines Landes. Hierfür schauen wir uns an, wie man „Guten Tag“ innerhalb Dänemarks und Deutschlands sagt. „Guten Tag“ kann in Wortwahl und Ton unterschiedlich ausgedrückt werden, was den Schülern widerspiegeln soll, dass anders sein und Dinge anderes sagen zwar unbekannt ist und sich anders anfühlt, aber deswegen nicht falsch ist (= Kultur und Sprache + Förderung der interkulturellen Kompetenz kindgerecht)

 

  1. Vergleichsübungen Deutschland – Dänemark Thema Schule (+ Nikolaus) (= Kultur)

 

Lernmittel in meinem Unterrichtsverlauf:

  1. Semantische Lernmittel
  • Bilder aus dem Internet (Illustrationshilfe)

 

  1. Selbst-erstellte Lernmittel
  • Selbst erstellte PowerPoint

 

  1. Funktionelle Lernmittel
  • Tafel, Computer (PPP), Magnete und ausgedruckte, teilweise laminierte Bilder, Whiteboard

 

Arbeitsform:

PLENUM

Die 2. Klasse ist eine kleine Klasse von 8 Schülern, was es mir möglich macht alle Schüler zu involvieren. Ich arbeite mit PowerPoint/Tafelbildern. Die Schüler haben Möglichkeiten an die Tafel zu kommen und Bilder zuzuordnen. Auf diese Weise bewegen sich die Schüler und sind aktiv an der Unterrichtsgestaltung beteiligt.

 

 

 

Übungen für den Unterrichtsverlauf

(circa 2-3 Lektionen)

 

Übung: gestalte dein eigenes Heft/Buch

In der allerersten Deutschstunde gestalten die Schüler ihr eigenes Heft. Ich habe vorab ein/mein eigenes Heft gestaltet, damit die Schüler besser verstehen, wie das Endprodukt aussehen wird.

 

  1. Ich zeige den Schülern mein Heft und erkläre ihnen, wie wir dieses Heft innerhalb des Schuljahres gebrauchen werden.
  • Wir schauen uns meine Vorderseite an und sprechen darüber, was mein eigenes Buch auf Dänisch bedeutet. Ich helfe den Schülern und übersetze „Buch = bog“ vorab. Hier sollen die Schüler das erste Mal Ratestrategien anwenden, um Erfahrungen zu sammeln, dass Dänisch und Deutsch sich sehr ähneln – mein eigenes -> min egen (Integrative Sprachdidaktik).
  • Ich erkläre den Schülern, warum ich diese Zeichnungen gemacht habe. Die Luftballons bedeuten Freude für den Unterricht und auch Freude darüber, dass ich Deutsch und Dänisch reden kann. Und das Herz mit den Personen darin bedeutet, dass ich alle meine Schüler sehr mag und somit auch diese 2. Klasse. Das soll gute Stimmung erzeugen und dazu dienen Vertrauen aufzubauen.
  • Dann schauen wir uns die Flaggen an und ich erzähle den Schülern, dass die Flaggen von den Ländern sind, wo man Deutsch spricht. Ich frage sie, ob sie wissen, wo man Deutsch spricht. Die Schüler brainstormen und sammeln Ideen im Plenum. Ich höre zu und verhalte mich anerkennend.
  • Ich habe diese Flaggen und Ländernamen jetzt größer an der Tafel (noch nicht zugeordnet).
  • Wir ordnen die Ländernamen den Flaggen zu. Ich versuche das auch spielerisch zu gestalten und lasse die Schüler raten. Die meisten kannten die deutsche Flagge. Danach schauen wir auf einer Landkarte, wo die Länder (auch in Bezug zu Dänemark) liegen:
  • Das Ziel dieser Übung ist einerseits Wissen zu erlangen, in welchen Ländern man Deutsch spricht und anderseits Deutsch nicht nur Deutschland zuzuordnen.
  • Ich frage die Schüler, ob sie schonmal eines der Länder besucht haben, dort Familie haben oder dort Ferien gemacht haben. Auf diese Weise wird das Theoretische lebendig gemacht und die Schüler tauschen Erfahrungen aus. Das bringt Motivation die Sprache zu lernen.
  • Jetzt haben die Kinder sich genug mit Theorie befasst und bekommen den Rest der Stunde (auch den Anfang der nächsten Deutschstunde) Zeit, ihr eigenes Heft/Buch zu gestalten. Ich habe eine A3 Kopie fertig gemacht auf der unbemalt „mein eigenes Buch“ steht und die nicht ausgemalten Flaggen sind.
  • Ich laminiere alle fertig gemalten Seiten und mache das Heft für die Schüler fertig. Ich hatte am Tag, als die Schüler das Heft gestaltet haben auch ein paar Aufkleber mit, die die Schüler gerne benutzen dürften. Hier ein paar Beispiele (ohne Namen):
  • Bevor wir mit dem Thema Kultur und Gesellschaft weitermachen, fokussieren wir vorerst auf das Erlernen der Fertigkeit, wie man nach dem Namen und Alter fragt und antwortet. Wir haben dazu verschiedene Übungen im Arbeitsheft Lirum Larum, die wir vorerst machen. Am Ende schließen wir das Thema damit ab, dass die Schüler die erste Übung in ihrem neuen, persönlichen Buch ausfüllen. Somit verstehen sie besser wozu das Heft/Buch dienen soll. Siehe Beispiel:

Übung: Welche Traditionen oder Merkmale gehören zu welchem Land?

 

Wir greifen das Thema Kultur und Gesellschaft wieder auf und beginnen mit einer Wiederholung. Ich frage die Schüler auf Deutsch:

 

  • In welchen Ländern spricht man Deutsch (auf Deutsch), während ich auf das Tafelbild zeige. Die Schüler verstehen, was ich meine, weil es eine Wiederholung von einer vorherigen Stunde ist. Sie ordnen die Ländernamen den Flaggen zu und haben ein erstes Erfolgserlebnis, denn sie haben eine Frage auf Deutsch verstanden und können sie beantworten.
  • Ich erkläre den Schülern, dass man sagt, dass jedes Land bestimmte Traditionen hat. Das sind Dinge, die typisch sind für ein Land.Ich frage die Kinder, ob sie eine typische dänische Tradition kennen. Um es spezifisch zu machen, stelle ich die Fragen:
    • Was essen Dänen zu Weihnachten?
    • Was benutzen Dänen, wenn jemand Geburtstag hat?
  • Jetzt sage ich zu den Schülern, dass auch Deutschland, Österreich und die Schweiz Traditionen haben. An dieser Stelle mache ich ein kleines Ratespiel, so dass die Schüler motiviert bleiben. Ich hänge nach und nach von jedem Land 3 typische Merkmale auf, die ich als Bilder ausgedruckt habe und befestige diese unter den Flaggen (nicht dem Land zugeordnet). Ich benenne auch, was auf dem Bild zu sehen ist, ohne es dem entsprechenden Land zuzuordnen. Ich versuchte Merkmale zu finden, zu denen Kinder mit 8 Jahren einen Bezug haben können bzw. verstehen können. (Tafelbild 2)
  • Danach sollen die Schüler raten, welches Merkmal zu welchem Land gehören könnte. Am Ende ordne ich jedes Merkmal dem richtigen Land zu, falls die Schüler nicht wussten/nicht richtig geraten haben. (Tafelbild 3)

 

Tafelbild 2:

  • Wir reden über einige der Merkmale, wie z.B.
    • Wer hat ein solches Taschenmesser oder kennt jemanden, der eins hat?
    • Wer hat Toblerone schon mal probiert?
    • Wer hat schonmal einen Gartenzwerg gesehen?
    • Hat jemand schonmal ein Schnitzel probiert?

 

  • Nachdem wir alle Bilder zugeordnet haben, nehme ich 2-3 Beispiele und frage die Schüler, ob man sagen kann… (ich verbinde das mit Aufgabe 6)

Nur weil etwas typisch deutsch ist…

  • Alle Deutschen in ihrem Garten Gartenzwerge haben?
  • Alle Deutschen gerne Würstchen essen (ich kann den Schülern an dieser Stelle mitteilen, dass ich keine Würstchen mag)?

 

Nur weil etwas typisch schweizerisch ist…

  • Alle Schweizer Fondue und Käse mögen?

 

Nur weil etwas typisch österreichisch ist:

  • Alle Österreicher Bier trinken?

 

Ich erwähne in dieser Klassenstufe nicht das Wort Stereotype oder Vorurteil, habe dieses Lernziel aber im Hinterkopf. Ich möchte gerne meine jungen Schüler kindgerecht dafür sensibilisieren, dass nur weil etwas typisch ist, trotzdem nicht für alle gilt oder man Dinge nicht pauschalisieren kann.

 

 

 

Übung: Der Ausdruck „Guten Tag“ kann so unterschiedlich sein

 

Wie schon erwähnt, werde ich den Unterrichtsverlauf zu Kultur und Gesellschaft immer wieder einflechten in die Unterrichtsplanung. An dieser Stelle haben wir geübt, wie man einander begrüßt, nach dem Namen und Alter fragt. Hierbei lernten die Schüler den Ausdruck „Guten Tag, ich heiße …. und bin 8 Jahre alt. Wie heißt du?“.

 

Ich picke den Ausdruck „Guten Tag“ heraus und frage die Schüler, wie man einander in Dänemark begrüßt und ob man nur „God dag“ sagt? Die Schüler antworten nein und erzählen, dass man hier im Süden „Mojn“ sagt.

 

Jetzt öffne ich die PowerPoint mit folgendem Bild von einer Dänemark Landkarte. Wir sprechen kurz darüber, wo ihre Schule sich befindet und wo Deutschland ist. Ich greife wieder auf, was die Schüler erzählt haben, und setze ein Schild auf dem „Mojn“ steht auf Sønderjylland.

Danach zeige ich den Schülern ein Schild auf dem „Daw mand“, „Dav do“ und „Daws“ steht. Die Schüler sollen versuchen zu raten, wo man „Guten Tag“ auf diese Weise sagt. Ich versuche eine lustige Stimmung zu erzeugen. Es soll nicht darum gehen unbedingt richtig zu raten, sondern eher mit dem Gedanken zu spielen, dass Dänemark groß ist und es unterschiedliche Formen gibt „Guten Tag“ zu sagen. Ich nenne es nicht Subkultur, habe es aber als Lernziel im Hinterkopf.

 

Am Ende setze ich die Schilder auf die entsprechenden Landesbereiche. Siehe hier:

Danach zeige ich den Schülern folgendes Bild und frage sie, was das Bild bedeutet. Ich weise darauf hin, dass

  • beide Personen „Mojn/Moin“ sagen
  • da ein Strich in der Mitte ist
  • die Personen auf Flaggen stehen.

Die Schüler verstehen, dass man auch in Deutschland „Moin“ sagt. Ich erkläre den Schülern, dass man „Moin“ nur im Norden von Deutschland sagt.

Wir schauen uns nun auch eine Landkarte von Deutschland an, die zeigt, wie unterschiedlich man einander begrüßt. Ich erzähle den Schülern, dass man den Ausdruck „Guten Tag“ jedoch überall versteht. Ich lese die verschiedenen Ausdrücke auf eine lustige Art und Weise vor. Auf diese Weise ist die Situation im Klassenzimmer aufgelockert.

Ich mache die Schüler an dieser Stelle nochmal darauf aufmerksam, dass etwas nicht falsch ist, nur weil es sich fremd anfühlt. Alle Kulturen sind unterschiedlich und das drückt sich auch durch Sprache aus. Als Lernziel habe ich die interkulturelle Kompetenz im Hinterkopf, die sich auch durch Subkultur innerhalb eines Landes zeigt – auch in der Form, wie man einander begrüßt (Wortwahl und Ton).

 

 

 

 Übung: Vergleich Deutschland und Dänemark

 

Nachdem wir uns im Unterrichtsverlauf mit anderen Themen beschäftigt haben, wie beispielsweise das ABC und Wortschatz zum Thema Schule, greife ich das Thema Kultur und Gesellschaft wieder auf und biete folgende Übung an, die zum Thema Schule passt. Ich zeige den Schülern folgende Tabelle (leer) und erkläre ihnen, dass ich gerne einen kleinen Vergleich zwischen Dänemark und Deutschland machen möchte. Ich habe Bilder ausgedruckt, die ich nacheinander anhänge, um die Schüler gedanklich anzuregen und meine Erklärung durch Bildmaterial lebendiger zu machen.

 

  1. Der erste Schultag

Ich frage die Schüler nach ihrem ersten Schultag. Wie war dieser Tag? Habt ihr was Bestimmtes gemacht? Ich zeige das Bild, wo die dänischen Flaggen für die 0.Klasse Schüler geschwungen werden, und drücke meine Freude darüber aus, wie man hier in DK den ersten Schultag für die neuen Schüler festlich gestaltet (= Anerkennung und Wertschätzung der dänischen Kultur = interkulturelle Kompetenz meinerseits)

 

Danach schauen wir uns an, wie man den ersten Schultag in Deutschland feiert. Ich setze ein Bild von einem Familienfest, einem Schüler mit Schultüte und schreibe Lørdag in die Tabelle. Während ich die Bilder nacheinander der Tabelle zufüge, erzähle ich den Schülern, wie man in Deutschland Einschulung feiert. Ich gebe den Schülern auch Raum ihre Gedanken dazu zu teilen.

 

  1. Hvad hedder det første klassetrin, når man starter i skolen?

An dieser Stelle möchte ich den Schülern gerne erzählen, dass man in Deutschland die 0. Klasse 1. Klasse nennt, aber dass die deutschen Schüler deswegen nicht älter sind, sondern genauso alt.

 

  1. Der 6. Dezember

Es ist vielleicht etwas unpassend den Nikolaus an dieser Stelle zu erwähnen, weil es kein Schulthema ist, aber trotzdem ein lustiges Beispiel für einen Kulturunterschied. Ich frage die Schüler, ob der 6. Dezember ein besonderer Tag in Dänemark ist. Ich erwähne, dass dieser Tag ein besonderer Tag für deutsche Kinder ist. Ich erzähle von den Schuhen, die man putzen muss und wie die Eltern den Kindern erzählen, dass der Nikolaus in der Nacht kommt und kleine Geschenke und Süßigkeiten in die Schuhe steckt. Außerdem berichte ich, wie der 6. Dezembermorgen für mich war, als ich Kind war, und welche Geschenke ich bekommen habe.

Wie versuche ich „Fælles Mål“ in meinem Unterrichtsverlauf

zu berücksichtigen?

 

Die Schüler der 2.Klasse sind noch sehr jung und weit entfernt von der 7. Klasse, für welche FM für Kultur und Gesellschaft beschrieben wird. Trotzdem ist FM 7. Klasse richtungsweisend für die Planung meines Unterrichtsverlaufes.

 

  1. MÅL: Eleven kan sammenligne eksempler på tysksproget kultur og egen kultur:

Übung 4 – Vergleich Schulstart und 0.Klasse/1.Klasse + 6. Dez Nikolaus

Übung 3 – Mojn/moin Vergleich Süddänemark/Norddeutschland

 

  1. Eleven kan placere tysktalende lande på verdenskort:

Übung 1+3 – wir schauen uns Landkarten an. Speziell Übung 1 beinhaltet eine Übung Dänemark und die DACH Länder geographisch zu lokalisieren.

 

  1. Eleven kan sammenligne tysktalene kultur med egen kultur:

Siehe Punkt 1 Übung 3 + 4

 

  1. Eleven kan anvende enkle tyske udtryk i mødet med tysktalende:

In diesem Studienprodukt erwähnt ist Wortschatztraining zum Thema: wie man einander begrüßt und nach dem Namen und Alter fragt.